Das Netzwerk Schlaf auf LinkedIn – evidenzbasiertes Wissen rund um Schlaf
Mit einer LinkedIn-Kampagne macht das Netzwerk Schlaf auf die Bedeutung von Schlaf für Gesundheit, Prävention und Lebensqualität aufmerksam.
Tätigkeitsrapport Netzwerk Schlaf 2025
Dieser Bericht gibt einen Überblick der erfolgten Aktivitäten 2025 des Netzwerk Schlafs und einen Ausblick auf die geplanten Projekte im Jahr 2026.
Chatbot Schlaf – Jetzt testen
Im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz hat der Beobachter Verlag zusammen mit dem Netzwerk Schlaf einen Chatbot zum Thema Schlaf entwickelt, der in den kommenden Monaten getestet werden kann.
Alle Inhalte, die dem Chatbot Schlaf zugrunde liegen, wurden von Expert:innen des Netzwerks Schlaf zur Verfügung gestellt oder geprüft. Der Chatbot Schlaf steht allen kostenlos und ohne Login oder Registrierung zur Verfügung.
Schlafstörungen kosten die Schweiz 15 Milliarden
Medizinische Behandlungen, verminderte Leistung, krankheitsbedingte Absenzen, Langzeitarbeitsunfähigkeit: Der schlechte Schlaf der Schweizer Bevölkerung kommt unser Gesundheitssystem und unsere Wirtschaft teuer zu stehen. Eine aktuelle Studie beziffert die direkten und indirekten Kosten von Schlafstörungen.
Prof. Dr. Björn Rasch im Interview bei Late Night Zürich
Björn Rasch (Vorsitz Netzwerk Schlaf) spricht im Interview darüber, wie Stress, Grübeln und Alltagsgewohnheiten unseren Schlaf beeinflussen. Er erklärt, warum guter Schlaf keine reine Willensfrage ist, räumt mit verbreiteten Schlafmythen auf und zeigt anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse, welche Strategien und Routinen wirklich helfen, um nachhaltig besser zu schlafen.
Netzwerkanlass 28.10.2026, 12-17h
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen und stellen eine Public-Health-Herausforderung dar. Am Netzwerkanlass 2026 diskutieren Fachpersonen aus Wissenschaft, Politik und Gesundheitsversorgung aktuelle Erkenntnisse und Lösungsansätze.
Freuen Sie sich auf die Keynote von Dr. Luisa Welter zur Krankheitslast von Schlafstörungen in der Schweiz sowie auf Einblicke in innovative Präventionsprojekte: Prof. Dr. Christoph Nissen und Prof. Michael Kaess stellen das Projekt SLEEPexpert Teens zur Früherkennung und Frühintervention chronischer Schlafstörungen bei Jugendlichen vor. Dr. med. Felicia Dutray präsentiert Re-MIND, ein Projekt zur Unterstützung von Geflüchteten bei der Bewältigung von Schlaflosigkeit und Albtraumstörungen.
Ein interaktiver Workshop bietet zudem die Möglichkeit, zukünftige Schwerpunkte des Netzwerks aktiv mitzugestalten.
Nutzen Sie die Gelegenheit zur persönlichen Vernetzung!